Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Schuldenschnitt
(ots) - Wer einer Bank wenig Geld schuldet, ist in der
Hand der Bank. Wer einer Bank viel schuldet, hat sie in der Hand -
denn sie ist davon abhängig, dass der Schuldner das geliehene Geld
zurückzahlt. Diesen Umstand macht sich Griechenland schon lange
zunutze - und pokert mit feinem Gespür für die missliche Lage der
Gläubiger um seine horrenden Schulden. Erst wurden diese um 21
Prozent gesenkt, dann um 50. Deutlicher hätten die Gläubiger nicht
demonstrieren können, dass sie sich in der Hand Griechenlands
befinden. Nun pokert Griechenland weiter und will noch niedrigere
Zinsen zahlen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.01.2012 - 21:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 559311
Anzahl Zeichen: 827
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...