(ots) - Die Berliner Republik in Aufruhr - Bundespräsident
Wulff in Misskredit
Der Druck wächst: Ein Privatdarlehen über eine halbe Million Euro
bringt Deutschlands Staatsoberhaupt in Erklärungsnot. Als
niedersächsischer Ministerpräsident soll Christian Wulff den Landtag
getäuscht und Beziehungen zu einem befreundeten Unternehmer-Paar
verschwiegen haben. Das Bundespräsidialamt weist die Vorwürfe
entschieden zurück. Doch wie eng darf das Verhältnis zwischen Politik
und Wirtschaft sein? Ist die Glaubwürdigkeit des Bundespräsidenten
nachhaltig beschädigt? Ein Imageverlust auch für die Liberalen: Droht
nach dem plötzlichen Rücktritt von FDP-Generalsekretär Christian
Lindner der schwarz-gelben Koalition jetzt eine Zerreißprobe?
Darüber diskutieren bei "Beckmann" u.a.: Hugo Müller-Vogg
(Publizist, der gemeinsam mit Christian Wulff die
Gesprächsbiographie "Besser die Wahrheit" veröffentlichte) Tissy
Bruns (Politische Chefkorrespondentin des "Tagesspiegel") Rainer
Erlinger (Kolumnist, der sich im "SZ-Magazin" mit alltäglichen
Ethikproblemen der Leser beschäftigt) Stefan Wenzel
(Fraktionsvorsitzender der Grünen im niedersächsischen Landtag, der
sich von Christian Wulffs Antwort auf die parlamentarische Anfrage
getäuscht fühlt)
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