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Ernährungsberater im Internet

ID: 454532

Die Aufnahme von Nahrung ist eine der Grundvoraussetzungen fürs Leben. Denkt man jedoch genauer darüber nach, ist es sehr erstaunlich wie wenig wir über unsere Ernährung wissen. Oft ist nicht mal das Problem, dass wir keine Informationen über unsere Lebens- und Nahrungsmittel bekommen, sondern dass man regelrecht mit Informationen und neuen Erkenntnissen überflutet wird. Nahezu täglich gibt es Meldungen die neue Risiken oder Wirkungen von Lebensmitteln und Inhaltsstoffen offenlegen. Galt Kaffee mal als schädlich wird ihm heute eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs zugesprochen. Schokolade galt als reiner Dickmacher und ist heute für seine Positive Wirkung auf Herz und Kreislauf berühmt.

(firmenpresse) - Hinzu kommt, dass in unserer modernen Gesellschaft die Industrialisierung einen großen Einfluss auf unsere Ernährung hat. Wir nehmen nur einen geringen Anteil unserer Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Form auf, so dass man die Inhaltsstoffe nachvollziehen könnte. Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und andere Zusätze in industriell gefertigten Nahrungsmitteln sind bis heute sehr stark umstritten. Selbst bei den Natürlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse gibt es allerhand zu beachten. Pestizide gegen Schädlinge, Konservierungsstoffe gegen Transportschäden, Gentechnik für höhere Erträge, alles das kann einem glatt den Appetit verderben doch ohne Nahrung kein Leben und so muss man sich durch diesen Dschungel aus Hintergründen, Inhaltsstoffen und E-Nummern kämpfen um eine gesunde Ernährung für sich und seine Familie zu gewährleisten.

Um eine Transparenz und mehr Verständnis für die Ernährung zu schaffen bedarf es viel Aufklärung und Information. Ernährungsexperten und Ernährungsratgeber haben Hochkonjunktur. Da ist es dann für den Verbraucher wichtig zu unterscheiden, welche Ratgeber seinen Bedürfnissen entsprechen und auch das komplexe Thema Ernährung korrekt wiedergeben und welche Halbwahrheiten verbreiten oder gar im Auftrag der Industrie nur einen kommerziellen Zweck erfüllen. Denn es ist ein Kampf in der Lebensmittelindustrie der mit harten Bandagen ausgetragen wird und das nicht selten auf Kosten der Verbraucher.

Die Ernähung ist vielfältig und geht weit über das alltägliche Essen und trinken hinaus. Die Ernährung hat einen unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Vitalfunktionen. Durch die Kombination bestimmter Lebensmittel lassen sich gezielt Blutdruck, Verdauung, Blutzuckerspiegel und vieles mehr beeinflussen und sowohl kurzfristig als auch langfristig regulieren. Zahlreiche Ernährungsratgeber versteifen sich zunehmend auf das Thema Abnehmen. Es geht meist darum wie man schnell oder dauerhaft, effektiv oder ohne Einschränkungen abnimmt. So mancher verspricht auch alles auf einmal, sofern man bereit ist das umfangreiche Infomaterial für eine nicht unerhebliche Gebühr zu bestellen. Ein lukrativer Markt hat sich rund um die Ernährung etabliert.





Andere Ernährungsratgeber gehen sogar noch weiter und unterstellen den Lebensmittelkonzernen, für die sie nicht selten selbst arbeiten, dass ihre Nahrungsmittel gänzlich frei von Vitaminen wären. Sie bieten Vitaminpräparate und Ergänzungsmittel feil um diese angeblichen Mängel in der Ernährung auszugleichen. Nur ein weiteres Beispiel dafür wie man versucht mit dem Gesundheitsbewusstsein der Menschen Profit zu machen. Vitaminpräparate, Schlankheitspillen und sonstige konzentrierte Mittel in Pillen- oder Pulverform sind jedoch nach gängiger Medizinermeinung nicht nur unnötig sondern können unter Umständen sogar für den Verbraucher schädlich oder sogar gefährlich werden. Bestimmte, meist fettlösliche, Vitamine und Mineralstoffe können bei einer Überdosierung nämlich vom Körper nicht abgebaut werden und verursachen Schäden an inneren Organen.

Gerade im Internet hat sich eine Vielzahl an so genannten Ernährungsexperten ausgebreitet. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn es bietet einen ungeheueren Vorteil für die Verbraucher. Druckmedien zu dem Thema sind nicht billig und es gibt keine Garantie dafür, dass das gekaufte Buch oder Magazin einem weiterhilft. Das Internet hingegen ist immer erreichbar und der Verbraucher kann sich bequem und anonym informieren. Auf der anderen Seite ist es auch besonders leicht sich im Internet als Experte auszugeben. So landen auch viele Halbwahrheiten auf vermeintlichen Expertenratgebern.

Ein weiteres Problem ist, dass eine optimale und gesunde Ernährung für die meisten Menschen unbezahlbar wäre oder zumindest mit starken einbußen auf anderen Gebieten verbunden wäre. Die Lebensmittelindustrie hat das Gesundheitsbewusstsein der Menschen längst als potentiellen Markt entdeckt. So wird man feststellen, dass die Lebensmittel teuerer sind, je gesünder sie eingestuft werden. Wodurch es schwierig ist sich nach einem vorgegebenen Ernährungsplan zu richten. Ein weiterer Aspekt ist die Verständlichkeit. Man sollte keine Naturwissenschaft studiert haben um sich gesund ernähren zu können. Doch scheinen es viele Ratgeber genau darauf angelegt zu haben wenn es darum geht die Quellen für all die Vitamine und Mineralstoffe zu finden.

Ein positives Beispiel für einen gelungenen Ratgeber um das Thema Ernährung ist Ernährung.eu. Die Autoren haben es sich zur Aufgabe gemacht nicht eine ideale Ernährung vorzusetzen, sondern sie geben Tipps und Hinweise wie man seine Alltagsernährung optimiert. Mit einer einfachen und verständlichen Sprache gehen sie auch den Mythen der Ernährung auf den Grund. Dabei gehen sie auch auf einen Bereich ein, der sehr häufig vergessen wird, nämlich das persönliche Wohlbefinden. „Es geht weniger darum ein Ideal zu erreichen, als viel mehr ein Ideal für sich zu setzen.“ So ein Autor des Ratgebers.

Besonders gut gelungen ist neben den zahlreichen Informationen zu den Nahrungsmitteln auch die Vielzahl an interessanten Rezepten, die dazu gedacht sind die Leute dazu zu animieren auch mal ihr Essen selbst frisch zuzubereiten. Auch die Rubrik zur Esskultur ist innovativ. Hier lernt der Verbraucher nicht nur was er essen sollte, sondern auch wie. Denn man darf nicht vergessen, dass trotz allem Essen ein Genuss bleiben muss und das Persönliche Wohl stets an erster stelle steht.

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Datum: 02.08.2011 - 11:08 Uhr
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