Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schüler und Internet
(ots) - In Stuttgart schloss sich Kultusministerin
Warminski-Leitheußer jetzt dem Ruf nach einem neuen Schulfach Medien
an, um über Chancen und Risiken des Internets aufzuklären. Richtig
daran ist: Die jungen Netzbewohner benötigen soziale Assistenz. So
beeindruckend ihre technische Virtuosität ist, so unterentwickelt
sind ihre Fähigkeiten, der Informationsfülle Struktur zu geben und
die digitalen Zeitfresser im Zaum halten zu können. Extrastunden sind
jedoch der falsche Ansatz. Die neue Medienwelt muss
fächerübergreifend und selbstverständlich Schulthema sein.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2011 - 19:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 419834
Anzahl Zeichen: 795
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...