Weser-Kurier: Zur Lage der FDP
(ots) - Mehr als die Hälfte der 93 Abgeordneten sind
Neulinge - viele von ihnen vergleichsweise jung -, die erst seit der
Wahl 2009 im Bundestag sitzen. Manche von ihnen treibt die
berechtigte Sorge um, dass ihre politische Karriere angesichts der
stabil negativen FDP-Umfragewerte in zwei Jahren einen abrupten Knick
bekommen könnte. "Wir müssen durchstarten", so hat Homburger am
Wochenende versucht, sich und ihrer Partei in einem Interview
Hoffnung zu machen. Nur scheint momentan niemand in der FDP so recht
zu wissen, wohin die Reise eigentlich gehen soll.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2011 - 18:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 401324
Anzahl Zeichen: 791
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...