Mittelbayerische Zeitung: Groß ist nicht gleich gut
Kommentar zum Fachkräftemangel
(ots) - BMW, Audi und Co. - Wenn es um die beliebtesten
Arbeitgeber in der Bundesrepublik geht, führen fast immer dieselben
Unternehmen die Rankings an. Eigentlich ist das ja auch logisch: Die
großen Adressen der deutschen Wirtschaft - oft DAX-Konzerne mit
zigtausenden Mitarbeitern - sind in der breiten Öffentlichkeit
bestens bekannt. Wegen ihrer vielen Abteilungen, die schließlich auch
geleitet werden müssen, gelten sie für aufstiegswillige
Hochschul-Absolventen als besonders attraktiv. Dabei wird allerdings
gerne vergessen, dass groß noch lange nicht gleich gut ist.
Mittelstandsunternehmen tun sich mit der Profilbildung ungleich
schwerer. Sie müssten fast schon jemanden abstellen, der den
Firmennamen in den Köpfen dauerhaft als Marke für eine gute
Ausbildung beziehungsweise einen attraktiven Arbeitsplatz etabliert.
Was kleineren Unternehmen möglicherweise an Image nach außen fehlt,
gleichen sie nicht selten in ihrem Inneren aus - durch attraktive
Zukunftsperspektiven und Zusatzleistungen. Zudem locken kurze
Entscheidungswege und ein nachhaltiges, unternehmerisches Denken in
Generationen anstatt in Quartalen.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten(at)mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2011 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 385296
Anzahl Zeichen: 1412
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mittelbayerische Zeitung: Groß ist nicht gleich gut
Kommentar zum Fachkräftemangel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung
spricht der SPD-Vorsitzende über die Folgen des Atomkompromisses,
Thilo Sarrazin und die Rente mit 67.
Herr Gabriel, ihr Nachfolger im Amt des Bundesumweltministers,
Norbert Röttgen (CDU), hat S ...
Regensburg. Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth
hat die Überlegungen des Bundesfamilienministeriums,
Hartz-IV-Empfängern das Elterngeld zu streichen, scharf verurteilt.
"Das ist ein Anschlag auf die soziale Gerechtigkeit", sagte Roth d ...
Mit einer eigenen iPhone-App und einer neuen
mobilen Webseite eröffnet der Mittelbayerische Verlag KG (Regensburg)
sein Produktangebot für mobile Geräte. Die Anwendung für Apples
iPhone ist der erste Wurf und offenbar ziemlich gut gelungen. In ...