(ots) - Kompressionsstrümpfe besitzen einen miserablen
Ruf. Sehr zu Unrecht und zum Schaden vieler Patienten. "Kompression
ist eine sehr gut belegte Therapieform", sagt Professor Markus
Stücker, Venenspezialist an der Universitäts-Hautklinik Bochum in der
"Apotheken Umschau". Stützstrümpfe helfen sehr effektiv, die
Durchblutung der Beine zu verbessern und Thrombosen vorzubeugen, sei
es langfristig oder für ein paar Wochen, etwa nach einer
Krampfader-Operation. Der Erfolg hängt jedoch davon ab, dass die
Strümpfe auch regelmäßig getragen werden. Probleme sind fast immer
auf ungenügenden Sitz zurückzuführen und müssen nicht in Kauf
genommen werden. Maßanfertigungen sind nur selten nötig. Meistens
reicht konfektionierte Ware. Auch die muss jedoch von einem Fachmann
angepasst werden, z.B. einem spezialisierten Apotheker. Um trockener
Haut und Juckreiz vorzubeugen, sollen die Beine abends mit einer
Pflege-Lotion eingerieben werden.
Ausführliche Informationen über Venenprobleme finden Sie unter
www.apotheken-umschau.de/Venen
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung
verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters
der verlinkten Seite.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2011 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de