(ots) - Kindliche Gewebe sind durch Strahlen besonders
verletzbar. Die Notwendigkeit für ein Röntgenbild soll bei Kindern
deshalb besonders sorgfältig abgewogen werden. So ist zum Beipiel das
Schädelröntgen nach einem Sturz überholt. Das sagt die
Kinderradiologin Dr. med. Gabriele Hahn von der Universitätsklinik
Dresden. Bestimmte feine Frakturen kann man auf dem Röntgenbild nicht
sehen und auch nicht die wirklich gefährlichen Verletzungen innerhalb
des Schädels, erklärt sie im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Auf
die aber könne man durch eine genaue Beobachtung des Kindes
schließen. Stehe dann der Verdacht einer Hirnblutung im Raum, sei
eine Magnetresonanztomografie möglich, die sogar ohne
Röntgenstrahlung auskommt. Bei den modernen Computer-Tomografien
dagegen ist die Strahlenbelastung noch 100-mal höher als bei einer
vergleichbaren Röntgenaufnahme.
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Das Apothekenmagazin "BABY und Familie" 11/2010 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
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Ruth Pirhalla
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Sendedatum: Dienstag, 23. November um 20.15 Uhr" alt="SUPER RTL zeigt mit "Snow Buddies" die Abenteuer von fünf kleinen Hundewelpen im fernen Alaska