(ots) - Es passiert zur Zeit viel beim Essen. Nicht so
sehr an den Mittagstischen der Nation, aber in den Köpfen der
Konsumenten und Konsumentinnen. Masslosigkeit und Entfremdung, die
zentralen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte, werden abgelöst
von einem neuen Bewusstsein fĂŒr Nahrung. Das illustrieren gleich zwei
aktuelle Studien des GDI Gottlieb Duttweiler Institute, der Consumer
Value Monitor und neu der European Food Trends Report. Einen
Ăberblick ĂŒber die wichtigsten Tendenzen gibt der aktuelle
GDI-«Trendradar» - hier die Anrisse:
Direkt schmeckt: Viele Konsumenten haben zunehmend genug von dem,
was sie typischerweise in den Regalen finden. Zu unbefriedigend
scheint ihnen das Angebot...
Be-Fruchtung auf Rezept: Keine Frage, ethische Motive und soziale
Ăberlegungen beflĂŒgeln den Absatz von Rohprodukten. Indes nicht
nur...
Wiedersehen mit Tante Emma: Von der Sehnsucht nach dem
UrsprĂŒnglichen profitieren die unlĂ€ngst noch totgesagten
Tante-Emma-LĂ€den, wenn auch in einer modernisierten Form...
Harte Zeiten fĂŒr Harddiscounter: FrĂŒher gab's nur WochenmĂ€rkte,
BiolÀden und den Lebensmittelfachhandel - so zumindest sehen die
Konsumenten die Vergangenheit...
Vom Supermarkt zum Super-Hub: WĂ€hrend die Konsumenten dem Discount
eine dĂŒstere Zukunft prophezeien, sind ihre Erwartungen fĂŒr den
Supermarkt weit positiver...
Nicht nur Mars macht mobil: Als aktuelle InnovationstrÀger des
Handels erproben SupermÀrkte auch neue Formen der Distribution...
Von Gastronomie zu Bistronomie: Gehobene bediente Restaurants
werden auch in Zukunft noch gefragt sein, aber nur fĂŒr
«Luxus»-Situationen...
Vollkommene Transparenz und nichts weniger: Zuweilen werden
Smartphones zwar weiterhin zum Telefonieren benĂŒtzt, immer wichtiger
ist aber der mobile Zugriff aufs Internet...
Lesen Sie den ganzen «Trendradar» unter
http://gdi.ch/de/downloads/gdi-trendradare
Pressekontakt:
Alain Egli
PR & Communications
GDI Gottlieb Duttweiler Institut
+41 44 724 62 78
alain.egli(at)gdi.ch