Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Stuttgart 21
(ots) - Im Streit um das Bahnprojekt "Stuttgart 21"
erleben wir gerade, wie Bahnchef Grube das Wort "Schlichtung" völlig
neu definiert. Während der Verhandlungen sollen weiter Aufträge
vergeben und die Bauarbeiten fortgesetzt werden. Er geht
offensichtlich davon aus, dass die Schlichtung keinerlei Abstriche
bringen wird. Alles Getue um den Dialog mit den Demonstranten dient
ganz offenbar nur einem Ziel: die aufgebrachten Massen zu beruhigen,
bis sich der Protest von selbst auflöst. Der Bahnchef, mit
Unterstützung von Regierungschef Mappus, der 2011 wiedergewählt
werden will, definiert so die Schlichtung zu einer reinen
Kosmetik-Maßnahme um. Selten hat eine Konfliktpartei den von ihr
selbst vorgeschlagenen Schlichter derart demontiert wie die Bahn und
Baden-Württembergs CDU ihren Vermittler Heiner Geißler. Eine
Schlichtung aber, deren Ergebnis vorher feststeht, ist absurd. Und
als Marionette sollte sich der ehemalige CDU-Generalsekretär zu
schade sein. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.10.2010 - 18:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 273864
Anzahl Zeichen: 1216
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Stuttgart 21"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...