(ots) - 6. Oktober 2010. Die Sicherheit der
Informationstechnologie entwickelt sich im Bankenmarkt zum
Wettbewerbsfaktor. Finanzinstitute und deren
Sicherheitsverantwortliche stehen vor immer größeren und neuen
Problemen. Externe und interne Angriffe nehmen zu, immer mehr
Sicherheitslücken und Schwachstellen in den Informationssystemen
erfordern neue formale und gesetzliche Richtlinien. Beim
IT-Outsourcing ist eine fortlaufende Qualitätssicherung der Leistung
des Outsourcing-Partners durch die Bank äußerst wichtig. Kritische
Daten sollten erst gar nicht an Dritte gegeben werden. Besonders
sensibel sind Kundendaten; ihr Schutz nimmt eine Schlüsselrolle ein,
vor allem, da immer mehr Banken ins Visier von Cyberkriminellen
geraten.
Über das Thema "Cybersicherheit - aktuelle Gefährdungen und
Schutzmaßnahmen" wird Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf der 16. Handelsblatt
Jahrestagung "Banken-Technologie" (1. und 2. Dezember 2010,
Frankfurt/Main.) referieren. "Ziel muss es sein, Datensicherheit
durch Standardisierung realisierbar und überprüfbar zu machen",
erklärt BSI-Präsident Hange. Weitere Themen der Handelsblatt Tagung
sind die neue Rolle des Bank-CIO, Restrukturierung der Bank-IT,
IT-Risk-Management, IT-Outsourcing 2.0, Wie kann SaaS, Cloud & Grid
Computing die Bankenbranche nach vorn bringen und welche rechtlichen
Implikationen hat die Anwendung von Social Media? Weitere
Informationen sind im Internet abrufbar unter:
http://vhb.handelsblatt.com/bankentechnologie
Stanley Skoglund, Senior Vice President Payment System Risk bei
Visa Europe, stellt fest: "Skimming Angriffe werden immer
raffinierter. Die Betrüger operieren in organisierten Gruppen
weltweit und die Angriffe nehmen zu." Daher müsse jedes Glied in der
Kette sicher sein. (finextra.com, 20.9.2010) Skoglund stellt auf der
Handelsblatt Tagung geeignete Maßnahmen zum Schutz von Bezahlsystemen
vor.
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