Preis, NetzqualitÀt, Speed, Service: Worauf man beim mobilen Internet achten sollte
(firmenpresse) -
Hamburg, 19. April 2010 â Das mobile Internet boomt. Immer mehr Verbraucher setzen aufâs OnlinevergnĂŒgen per Notebook â am liebsten mit einer frischen Brise Wind im GrĂŒnen. In Sachen FlexibilitĂ€t und MobilitĂ€t ist diese Surf-Variante zweifelsohne die Nummer eins. Doch trotz Flatrate erleben viele Surfer nach anfĂ€nglicher Freude ein böses Erwachen. Daher die Frage, wie gut die Tarife der zahlreichen Anbieter wirklich sind.
âFrĂŒhlingseuphorie zurĂŒckschraubenâ, sagt www.getestet.de und rĂ€t stattdessen die Augen offen zu halten bei VertragsabschlĂŒssen. Das Vergleichsportal hat das Flatrate-Angebot der fĂŒhrenden Anbieter fĂŒr mobiles Internet nĂ€her untersucht. Ăhnlich wie bei den gĂ€ngigen Mobilfunktarifen, lauern auch hier viele versteckte Kosten im Kleingedruckten.
GĂŒnstige Hardware bei LaufzeitvertrĂ€gen
Bei einer 24-monatigen Vertragslaufzeit, gibt es den Surfstick bei T-Mobile, Vodafone und O2 meist fĂŒr kleines Geld dazu. Bei BASE, klarmobil und FONIC hingegen muss man rund 50 Euro einkalkulieren.
Aber wer hat das beste Netz?
Derzeit verfĂŒgt Vodafone ĂŒber das am besten ausgebaute Netz fĂŒr schnelles Internet, dicht gefolgt von T-Mobile. Auf dem dritten Platz liegt O2. E-Plus hingegen macht keine gute Figur und belegt den abgeschlagenen vierten Platz.
Aber QualitĂ€t hat bekanntlich ihren Preis. So haben T-Mobile und Vodafone die teuersten Tarife. Mit vergĂŒnstigter Hardware zahlt man fĂŒr die volle Flatrate 39,95 Euro im Monat. Ohne Hardware sind es fĂŒnf Euro weniger. O2 ist da mit 25 Euro schon erheblich gĂŒnstiger. Um den Zwei-Jahres-Vertrag kommt man jedoch bei keinem herum. Hier ist man bei BASE und klarmobil besser aufgehoben. Beide bieten zum Preis von gerade mal 20 Euro eine Flatrate ohne Vertragslaufzeit an.
Flatrate mit EinschrÀnkung
Getestet.de zeigt, dass beim mobilen Surfen Flatrate nicht immer gleich Flatrate ist. Keiner der Testteilnehmer bietet eine echte, uneingeschrÀnkte Flatrate an. Alle Anbieter drosseln die Geschwindigkeit ihrer Internet Flatrates nach einem verbrauchten Volumen von 5 GB im Monat. Danach kann man nur noch im langsameren GPRS-Modus surfen. Bei den Tagesflats wird die Geschwindigkeit schon nach 1 GB heruntergedreht, bei BASE sogar schon nach 250 MB.
Bei Tagesflatrates genaue Uhrzeiten beachten
Gelegenheitsnutzer des mobilen Internets sind mit FONIC gut beraten. Hier kostet ein Tag lediglich 2,50 Euro. Am teuersten fÀhrt man erneut mit Vodafone und T-Mobile. Die Tagesflat hat ein entscheidendes Manko: Bis auf Vodafone und BASE lassen alle anderen Testkandidaten den Tag um 0:00 Uhr enden. Wer also um 23:00 Uhr anfÀngt zu surfen, und um 1:00 aufhört, muss zwei Tage bezahlen.
T-Mobile und BASE siegen beim Service
Der teuerste Anbieter hat auch den besten Service. Nur T-Mobile absolvierte diese Disziplin mit einem âSehr gutâ (1,3). Eine Anfrage per Webformular beantwortete der Provider in drei Stunden. Das schaffte sonst nur BASE. klarmobil und Vodafone brauchten fĂŒnf Tage, O2 antwortete erst gar nicht und bei FONIC bekam man statt einer Antwortmail nur Fehlermeldungen. Mit Ausnahme von klarmobil, waren die meisten Hotlines ĂŒberraschend gut. Eine ungesunde GeschĂ€ftsmischung pflegt BASE. WĂ€hrend Nichtkunden gĂŒnstig anrufen dĂŒrfen, mĂŒssen sich Bestandskunden mit teuren Hotlines herumschlagen.
Websites bei fast allen gut
FĂŒnf der getesteten Websites erleichtern die Suche nach dem mobilen Internet. Hier findet man sich schnell zurecht und wird umfassend ĂŒber Technik, Tarife und Inbetriebnahme informiert. Vodafone schlampt bei der NutzerfĂŒhrung: Besucher gelangen zum mobilen Internet nur auf Umwegen. AuĂer O2 will keiner der Provider Versandkosten haben. Der Bestellprozess selbst liefert ein durchwachsenes Bild: Nicht immer kann man seine Bestellung ohne Weiteres Ă€ndern. Ăber die VerfĂŒgbarkeit der Hardware erfĂ€hrt man bei keinem Anbieter NĂ€heres. Bei T-Mobile und Vodafone lĂ€sst sich die Lieferzeit ungefĂ€hr einzugrenzen. BASE bietet hier gegen Aufpreis erweiterte Optionen. Und wer unbedingt eine Papierrechnung möchte, muss bei allen draufzahlen.
Gesamtsieger: T-Mobile
Unterm Strich macht T-Mobile die beste Figur - vor allem beim Internetauftritt und Service. Vodafone bietet das derzeit schnellste Netz und liefert die flexibelsten Tarife fĂŒr Gelegenheitssurfer. Preissieger fĂŒr Tagesflats ist FONIC. klarmobil siegt bei der besten Internet Flat ohne Limit. BASE und O2 liegen im Mittelfeld, wobei BASE sich mit gutem Service und einfachem Tarifmodell hervortut. O2 kann dafĂŒr mit dem besseren Netz Punkte sammeln.
Ăber Getestet
Getestet.de wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen und hat seinen Sitz in Hamburg. Von Partneragenturen ĂŒber Versicherungen, Jobbörsen, Girokonten, Online- Apotheken und -Shops hin zu Stromanbietern: Getestet wird alles. Das unabhĂ€ngige Vergleichsportal schafft mit seinen branchenĂŒbergreifenden Vergleichen und Auswertungen Abhilfe in der oft undurchsichtigen Angebotsvielfalt des Internets. So können sich zum einen Verbraucher direkt an Getestet wenden und etwaige TestwĂŒnsche Ă€uĂern. Zum anderen passt man die Tests den saisonalen Höhenpunkten des Jahres an. Ein weiterer erheblicher Vorteil gegenĂŒber anderen Vergleichsportalen und Testinstituten liegt darin, dass die veröffentlichten Testergebnisse jederzeit und fĂŒr jeden auf Getestet.de zugĂ€nglich sind.
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