(ots) - Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer
nahm am Freitag, 14. Oktober 2016, am Wirtschaftsministertreffen der
deutschsprachigen Länder in Wien teil. Zusammen mit seinen
Amtskollegen aus Österreich und der Schweiz, Vizekanzler Reinhold
Mitterlehner und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, diskutierte
er Wirtschaftsthemen von nationaler und internationaler Bedeutung.
Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Entwicklungen auf
europäischer Ebene, insbesondere die Perspektiven Grossbritanniens
nach dem BREXIT sowie die Situation der Schweiz bezüglich der
Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Auch die durch die
fortschreitende Digitalisierung ausgelöste 4. industrielle
Revolution, die sogenannte Industrie 4.0, die Handelspolitik und die
wirtschaftlichen Auswirkungen der Flüchtlings- und Migrationskrise
wurden thematisiert.
Die Wirtschaftsminister tauschten sich auch über die
Wirtschaftslage in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein aus.
Thomas Zwiefelhofer informierte über die weitgehende Erholung der
liechtensteinischen Wirtschaft nach der Aufhebung des
Euro-Mindestkurses im Januar 2015. "Die erste Schockphase konnte gut
abgefedert werden, wozu auch die Sofortmassnahmen der Regierung ihren
Beitrag geleistet haben. Die nach wie vor steigenden Auftragseingänge
und die Warenexporte, die sich nach einem starken Rückgang im letzten
Jahr wieder erholen konnten, stimmen mich vorsichtig zuversichtlich
für die kommenden Jahre", sagte Wirtschaftsminister Zwiefelhofer.
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Simon Biedermann, Persönlicher Mitarbeiter
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