Weser-Kurier: Kommentar von Daniel Killy zum Salafistenproblem an einer Bremer Schule
(ots) - Was die Schülervertreter da reitet, ist auf den
ersten Blick unklar. Auf den zweiten jedoch bleibt nur wenig Freiraum
für Interpretationen: Entweder regiert in Walle die Angst vor einer
Minderheit, die die Mehrheit drangsaliert, oder es wird ein Problem
bewusst kleingeredet. So oder so sind jetzt Schulleitung und Politik
gefordert. Denn gegen die Infiltration Jugendlicher mit
islamistischem Gedankengut hilft nur eine ausgewogene Mischung aus
Prävention und Sanktion: Aufklärung über die Ziele der
Steinzeit-Islamisten und Schulverweis für deren Rädelsführer.
Abwiegeln und Verharmlosen aber helfen gewiss nicht, dieses
Gesellschaftsproblem in Griff zu kriegen.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2014 - 22:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1039154
Anzahl Zeichen: 913
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Weser-Kurier: Kommentar von Daniel Killy zum Salafistenproblem an einer Bremer Schule"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...