PresseKat - "Adrenalinkick Wintersport: Sicherheit geht vor!" - ERGO Verbraucherinformation

"Adrenalinkick Wintersport: Sicherheit geht vor!" - ERGO Verbraucherinformation

ID: 1000532

Nach einem Sturz auf der Piste können hohe Kosten drohen

(firmenpresse) - Langfassung:

Wer Skifahren oder Snowboarden inzwischen langweilig findet, kann bei einer FĂŒlle neuer Winter-Trendsportarten den ultimativen Kick erleben: Heliskifahren, Kite-Snowboarden oder Snowbiking - die Auswahl an spektakulĂ€ren AktivitĂ€ten auf der Piste ist groß. Die Risiken sind es leider auch: Gerade bei waghalsigen Trendsportarten kommt es besonders oft zu UnfĂ€llen und schweren Verletzungen. Was viele nicht bedenken: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nicht bei UnfĂ€llen, die in der Freizeit passieren. ERGO Experte Rudolf Kayser erklĂ€rt, was eine private Vorsorge dem risikofreudigen Freizeitsportler im Ernstfall neben der finanziellen Absicherung noch bieten kann.

Die Freiheit auf dem Gipfel, der Adrenalinstoß, das irrwitzige Tempo - Trendsportarten verfĂŒhren vor allem junge Wintersportler zu waghalsigen Manövern. Beim Heliskifahren etwa lassen sich Skifahrer von einem Helikopter auf einem Berg absetzen, ehe sie hinab ins Tal rasen. Snowbiker donnern auf einer Art Fahrrad mit Kufen ĂŒber die HĂ€nge, Kite-Snowboarder nutzen einen Lenkdrachen, um mit dem Snowboard tollkĂŒhne SprĂŒnge zu vollfĂŒhren. Doch das Spiel mit der Schwerkraft ist mit erheblichen Risiken verbunden, warnt Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO. "Snowbiker erreichen mehr als 100 km/h, beim Kite-Snowboarden sind SprĂŒnge von bis zu zehn Metern möglich. Wenn dabei etwas schief geht, können TrĂŒmmerbrĂŒche oder sogar Wirbelfrakturen die Folge sein." Da Wintersport in jedem Fall Verletzungsgefahren birgt, sollte grundsĂ€tzlich niemand ohne den passenden Unfallschutz auf der Piste unterwegs sein. Dies gilt besonders fĂŒr Abenteuer-Wintersportler.


Bergung mit dem Helikopter - wer zahlt?

Auch wenn im Rausch der Geschwindigkeit auf der Piste niemand gerne daran denkt: Allein in den Alpen kommt es jedes Jahr zu 40.000 SkiunfĂ€llen. Je exotischer die Sportart, die zum UnglĂŒck fĂŒhrt, desto schwieriger gestaltet sich in vielen FĂ€llen die Bergung: Oft geht ihr eine lĂ€ngere Suche nach dem Unfallopfer voraus, und in schwierigem GelĂ€nde verzögert sich der Abtransport ins Krankenhaus - gerade abseits der regulĂ€ren Pisten ist hĂ€ufig ein Helikopter die einzig mögliche Lösung. "Wenn das UnglĂŒck an schwer zugĂ€nglichen Stellen geschieht, kann das sehr teuer werden", warnt Rudolf Kayser von ERGO. "Ohne privaten Schutz muss der Pechvogel den Einsatz komplett selbst bezahlen." Eine Unfallversicherung ĂŒbernimmt dagegen diese Kosten im vereinbarten Umfang. Ebenso wichtig ist die Frage, wie es nach dem Unfall weitergeht: Eine gute Versicherung steht dem Betroffenen mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie, einem erstklassigen Reha-Management sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite - damit der Betroffene möglichst schnell wieder aktiv am Leben teilhaben kann. "Auch eine langfristige Nachsorge bei besonders schweren Unfallfolgen, zum Beispiel mit Aufbausport, Hilfsmitteln und Alternativtherapien, sollte enthalten sein. Daher ist es ratsam, darauf zu achten, welche Reha- und Hilfeleistungen dem verunglĂŒckten Wintersportler den Weg zurĂŒck in den Alltag erleichtern", weiß Rudolf Kayser.






Finanzielle Sicherheit im schlimmsten Fall

Behalten die Betroffenen nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beschwerden oder bleibende Behinderungen zurĂŒck, dann ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben und zieht hĂ€ufig große finanzielle Belastungen nach sich, weiß der ERGO Experte: "Oft bedeutet eine bleibende Behinderung, dass der Betroffene nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Dazu können erhebliche Zusatzkosten kommen, wie etwa fĂŒr Umbauten am Haus." Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei beruflich bedingten UnfĂ€llen inklusive der direkten Wege - ca. 70 Prozent aller UnfĂ€lle ereignen sich jedoch in der Freizeit! Mit einer privaten Unfallversicherung mĂŒssen sich Unfallopfer zumindest um die finanziellen Folgen ihres UnglĂŒcks keine Sorgen machen: Der Versicherte erhĂ€lt bei einer InvaliditĂ€t eine einmalige Kapitalleistung, mit der sich die Folgekosten abmildern lassen. Möglich ist auch, eine monatliche Rentenleistung zu vereinbaren, die helfen kann, den Lebensstandard des VerunglĂŒckten abzusichern - und das bis zum Lebensende.

Anzahl der AnschlÀge (inkl. Leerzeichen): 4.319



Kurzfassung:

Unfall beim Wintersport

Was leistet der Unfallschutz fĂŒr Freizeitsportler?


-Welche Versicherung leistet bei einem Unfall auf der Piste?
-Welche Hilfeleistungen sind jetzt nötig?
-Welche finanzielle UnterstĂŒtzung hilft nach einem Unfall?


Trendsportarten, wie Heliskifahren, Snowbiking oder Kite-Snowboarden, verfĂŒhren vor allem junge Wintersportler zu waghalsigen Manövern. Doch das Spiel mit der Schwerkraft ist mit erheblichen Risiken verbunden, warnt Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO. Da Wintersport in jedem Fall Verletzungsgefahren birgt, sollte grundsĂ€tzlich niemand ohne den passenden Unfallschutz auf der Piste unterwegs sein. Denn: Allein in den Alpen kommt es jedes Jahr zu 40.000 SkiunfĂ€llen. Oft geht der Bergung eine lĂ€ngere Suche nach dem Unfallopfer voraus und gerade abseits der regulĂ€ren Pisten ist hĂ€ufig ein Helikopter die einzig mögliche Lösung. "Wenn das UnglĂŒck an schwer zugĂ€nglichen Stellen geschieht, kann das sehr teuer werden", warnt der ERGO Experte. "Ohne privaten Schutz muss der Pechvogel den Einsatz komplett selbst bezahlen." Eine Unfallversicherung ĂŒbernimmt dagegen diese Kosten im vereinbarten Umfang. Ebenso wichtig ist die Frage, wie es nach dem Unfall weitergeht: Eine gute Versicherung steht dem Betroffenen mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie, einem erstklassigen Reha-Management sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite. "Auch eine langfristige Nachsorge bei besonders schweren Unfallfolgen, zum Beispiel mit Aufbausport, Hilfsmitteln und Alternativtherapien, sollte enthalten sein", rĂ€t der ERGO Experte. Behalten die Betroffenen nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beschwerden oder bleibende Behinderungen zurĂŒck, dann zieht dies hĂ€ufig große finanzielle Belastungen nach sich, weiß Rudolf Kayser: "Oft bedeutet eine bleibende Behinderung, dass der Betroffene nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Dazu können erhebliche Zusatzkosten kommen, wie etwa fĂŒr Umbauten am Haus." Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei beruflich bedingten UnfĂ€llen inklusive der direkten Wege - ca. 70 Prozent aller UnfĂ€lle ereignen sich jedoch in der Freizeit! Mit einer privaten Unfallversicherung mĂŒssen sich Unfallopfer zumindest um die finanziellen Folgen ihres UnglĂŒcks keine Sorgen machen: Der Versicherte erhĂ€lt bei einer InvaliditĂ€t eine einmalige Kapitalleistung, mit der sich die Folgekosten abmildern lassen. Möglich ist auch, eine monatliche Rentenleistung zu vereinbaren, die helfen kann, den Lebensstandard des VerunglĂŒckten abzusichern - und das bis zum Lebensende.

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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 30.12.2013 - 11:40 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dr. Claudia Wagner
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