Märkische Oderzeitung: Zum Endspurt im Weihnachtsgeschäft meint die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder):
(ots) - Das Weihnachtsgeschäft sei wieder viel zu
schleppend angelaufen. Große Klage, obwohl der Einzelhandelsverband
HDE allein für das diesjährige Weihnachtsgeschäft einen Umsatz von
sage und schreibe 80,6 Milliarden Euro prognostiziert. Das ist
immerhin ein Plus zum Vorjahr von 1,2 Prozent - Jammern scheint
unbedingt zum Geschäft zu gehören. Ein Glück, dass der vierte Advent
da noch einmal ein verkaufsoffener Sonntag ist, wo der Endspurt in
jeder noch so engen Fußgängerzone zu spüren ist - so der Handel dort
noch nicht von Online-Diensten, den wirklichen Gewinnern verdrängt
ist. Denn Anbieter wie Amazon steigerten ihren Umsatz im Vergleich zu
2012 um satte 15 Prozent. Nicht undenkbar, dass es in ferner Zukunft
gar keine Endspurte durch Geschäfte mehr geben wird. Dann wird
wahrscheinlich über schleppende Klicks geklagt.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.12.2013 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 999600
Anzahl Zeichen: 1055
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Zum Endspurt im Weihnachtsgeschäft meint die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder):"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...