Rheinische Post: Hendricks will "Soli" nach 2019 für Stadtentwicklung nutzen
(ots) - Die neue Umwelt- und Bauministerin Barbara
Hendricks hat sich dafür ausgesprochen, den 2019 auslaufenden
Solidaritätszuschlag künftig für notleidende Städte im gesamten
Bundesgebiet zu nutzen. Union und SPD hätten sich darauf verständigt,
die Hilfen nach 2019 nicht ersatzlos zu streichen, sagte Hendricks
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
"Der Soli muss künftig nach Bedürftigkeit der Städte und Regionen und
nicht nach Himmelsrichtung eingesetzt werden." Sie werde sich als
Bauministerin außerdem dem Thema Stadtentwicklung widmen, so
Hendricks. "Wir müssen stärker die Bürger daran beteiligen, wie und
in welchem Umfeld sie leben wollen. Dazu gehört auch das Programm
soziale Stadt, das wir aufstocken werden." Es dürfe nicht sein, dass
sich Menschen abgehängt vorkommen. Konkret könne die Politik das
Quartiersmanagement vor Ort "inhaltlich und finanziell unterstützen",
so Hendricks.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.12.2013 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 999358
Anzahl Zeichen: 1158
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Hendricks will "Soli" nach 2019 für Stadtentwicklung nutzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...