Mitteldeutsche Zeitung: zu Kabinett und Kanzlerin
(ots) - Ob eine dritte Amtszeit von Angela Merkel dem Land
gut tun wird, daran gibt es angesichts des Koalitionsvertrages
ernsthafte Zweifel. Ihr fehlt eine Vision für das, was auch noch
nach dieser Legislaturperiode passieren muss. Mit diesem Vertrag
und den guten Gaben versucht sie sich über die kommenden vier Jahre
zu retten. Mehr schafft sie damit nicht. Menschlich verständlich,
denn ihr Amt kostet viel Kraft. Außerdem, die mächtigste Frau der
Welt kann nicht noch mächtiger werden. Die Kanzlerin hat ihren
politischen Zenit überschritten. Für sie hat nun so etwas wie die
zweite und letzte Amtszeit eines US-Präsidenten begonnen. Deshalb
kann sie im Schloss Bellevue so unbeschwert lächeln.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 17.12.2013 - 17:52 Uhr
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