Mitteldeutsche Zeitung: zu den Staatssekretären
(ots) - Sicher ist sicher, mag Sigmar Gabriel denken, wenn
er die 60-jährige Ex-Justizministerin Brigitte Zypries zur
"Junior-Ministerin" macht. Aber die Funktion der Nachwuchsförderung,
zu der sie mal gedacht waren, erfüllen die Parlamentarischen
Staatssekretäre längst nicht mehr. Doch es ist durchaus klug, die
zweite Reihe der Ministerien erstklassig zu besetzen. Und unpolitisch
ist es erst recht nicht, wenn sozialdemokratische Minister derzeit
brachliegenden grünen Sachverstand nutzen wollen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.12.2013 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 997052
Anzahl Zeichen: 678
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...