Mitteldeutsche Zeitung: zu Nato/ Afghanistan
(ots) - Die Nato gibt sich schockiert über die Undankbarkeit
des afghanischen Präsidenten. Tatsächlich präsentiert sich Hamid
Karsai gegenüber seinen bisherigen Unterstützern seit Monaten in
bester Teppich-Händler-Manier und sattelt Forderung um Forderung auf
ein längst ausgehandeltes Abkommen mit Washington obendrauf.
Natürlich hat der Mann Angst, nicht nur um sein politisches
Überleben. Die Isaf-Mission am Hindukusch hat nicht nur viel Gutes
geschaffen, sondern auch viele Wunden gerissenDennoch kann sich die
Allianz nicht darauf einlassen, dem Präsidenten hinterher zu laufen.
Karsai muss sagen, was er will. Und die Konsequenzen tragen. Ohne
seine Unterschrift unter dem Sicherheitsabkommen mit den USA, das ja
nur die Vorlage für vergleichbare Papiere mit anderen
Truppenstellerstaaten sein soll, kann es keine Fortsetzung der Hilfe
geben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2013 - 18:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 992596
Anzahl Zeichen: 1067
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...