Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Stationsgebühren der Bahn
(ots) - Wenn die Deutsche Bahn im Rechtsstreit um
überhöhte Stationspreise den Bundesgerichtshof anruft und hier auch
noch verliert, kann man die Befürchtungen erahnen, die die
Verantwortlichen des Staatskonzerns umtreibt. Bislang hat die Bahn
lediglich 43,6 Millionen Euro aufgelistet, die strittig sind. Es
zeichnet sich ab, dass die Summe weitaus höher ausfallen wird. Die
Kalkulation der Bahn bei den Gebühren für Zughalte an ihren Bahnhöfen
ist für andere Eisenbahnunternehmen nicht nachvollziehbar. Zum
anderen fressen die Gebühren, die auch für die Tassennutzung bezahlt
werden, bereits die Hälfte des Geldes auf, das der Bund für den
Nahverkehr zur Verfügung stellt. Seit 2002 sind Trassen- und
Stationspreise um 40 Prozent gestiegen. Der Bund hingegen hat seine
Gelder nicht angepasst. Im nächsten Jahr wird über die Summen neu
verhandelt. Der Bund wird um eine Erhöhung nicht herumgekommen. Zudem
sollte die Bahn in die Schranken verwiesen werden. Für die Erhöhung
der Trassen- und Stationspreise muss es eine Genehmigungspflicht
geben. Dann ist auch für Transparenz gesorgt.
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Datum: 23.11.2013 - 05:00 Uhr
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