Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Ukraine
(ots) - Julia Timoschenko, die zweifellos umstrittene
einstige Ministerpräsidentin, steht für diese selektive Justiz als
Symbol. Ihr Schicksal entscheidet auch über die Zukunft der Ukraine.
Dabei hat das Land, das genau genommen am ökonomischen und
finanziellen Abgrund steht, eigentlich gar keine Wahl. Die enge
Freundschaft zu Russland hat jedenfalls nichts gebracht, was nach
einer echten Perspektive aussieht. Für die EU geht es um ein großes
Wagnis. Die Östliche Partnerschaft bedeutet im Konzert der
Instrumente einen vielversprechenden Versuch, sich anzunähern, ohne
immer sofort eine Vollmitgliedschaft anbieten zu müssen. Für die
sechs Länder geht es dabei um viel, für die EU aber auch. Denn sie
darf auf neue Märkte hoffen, die sie dringend braucht. Es lohnt sich
also, bis zur letzten Minute um das Projekt zu kämpfen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 18.11.2013 - 19:54 Uhr
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