Mitteldeutsche Zeitung: zu NSA-Skandal
(ots) - In keiner Debatte ist derzeit so viel Heuchelei im
Spiel wie im NSA-Skandal. Da fährt zum Beispiel der Innenminister in
die USA, um auf den Tisch zu hauen. Scharfe Worte findet er aber nur
in den deutschen Medien. In den Staaten wollte er die Kooperation
seiner Spione mit den US-Kollegen lieber nicht durch Gepolter
gefährden. Wenig später wurde der Skandal für beendet erklärt- bis
es nicht mehr "nur" um die Grundrechte der Bürger ging, sondern um
die Geheimnisse der Kanzlerin. Zuletzt versuchten US-Gesandte wie
der Botschafter, die Aufregung als großes Missverständnis
hinzustellen. Dass die US-Behörden sehr genau wissen, wie heikel
Datenklau ist, zeigte sich Freitag: Da wurde ein Hacker, der
strategische Informationen einer US-Politikberaterfirma an Wikileaks
gegeben hatte, zu zehn Jahren Knast verurteilt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2013 - 18:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 982222
Anzahl Zeichen: 1043
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...