Mitteldeutsche Zeitung: zu Timoschenko
(ots) - Janukowitsch hat mehrfach erklärt, dass er gewillt
ist, die inhaftierte Oppositionsführerin Julia Timoschenko
freizulassen und damit den Weg für die Westanbindung der Ukraine
freizumachen. Er hat dies EU-Kommissaren, Außenministern und
Staatschefs versprochen. Sollte er nun die Rolle rückwärts proben,
wäre dies ein Affront. Die EU hat ihre Bedingungen für einen
Assoziierungsvertrag seit einem Jahr nicht verändert. Wie also will
Janukowitsch einen Sinneswandel kurz vor Toresschluss erklären? Er
würde sich in Europa und im eigenen Land unglaubwürdig machen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 12.11.2013 - 18:26 Uhr
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