Helmholtz Perspektiven erscheinen
lmholtz Perspektiven erscheinen
Der Wissenschaftsjournalismus steckt in der Krise: Die Auflagen gedruckter Medien gehen zurück, Redakteursstellen werden abgebaut, die Qualität leidet. Welche Wege könnten die Kommunikation von Forschungsthemen wieder stärker beleben? Und was sichert dem Journalismus seine Unabhängigkeit und seine Qualität?
Diesen Fragen widmet sich die dritte Ausgabe der Helmholtz Perspektiven. Außerdem wie immer der Blick in die Forschung: Wie kommen Schwarze Löcher an ihr Futter? Welche neuen Ansätze gibt es in der Behandlung von Leukämie? Und was macht van Gogh im Teilchenbeschleuniger?
In Kommentaren und Analysen will das Magazin zudem Diskussionen anstoßen über strittige Zukunftsfragen aus Wissenschaft, Politik und Bildung. Externe Journalisten und Autoren kommen in jeder Ausgabe zu Wort. Angelika Hillmer, Wissenschaftsredakteurin beim "Hamburger Abendblatt", fordert diesmal die Wissenschaft zu mehr Mut zur Konfrontation in der Klimadebatte auf.
Das Magazin ist im Druck und als ePaper erhältlich und kann kostenlos im Abo bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Helmholtz-Gemeinschaft unter
www.helmholtz.de.
Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).
Ansprechpartner für die Medien:
Dr. Andreas Fischer
Pressereferent
Tel.: 030 206 329-38
andreas.fischer@helmholtz.de
Jan-Martin Wiarda
Pressesprecher
Tel.: 030 206 329-57
jan-martin.wiarda@helmholtz.de
Kommunikation und Medien
Büro Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin

(pressrelations) - tiven erscheinen
Der Wissenschaftsjournalismus steckt in der Krise: Die Auflagen gedruckter Medien gehen zurück, Redakteursstellen werden abgebaut, die Qualität leidet. Welche Wege könnten die Kommunikation von Forschungsthemen wieder stärker beleben? Und was sichert dem Journalismus seine Unabhängigkeit und seine Qualität?
Diesen Fragen widmet sich die dritte Ausgabe der Helmholtz Perspektiven. Außerdem wie immer der Blick in die Forschung: Wie kommen Schwarze Löcher an ihr Futter? Welche neuen Ansätze gibt es in der Behandlung von Leukämie? Und was macht van Gogh im Teilchenbeschleuniger?
In Kommentaren und Analysen will das Magazin zudem Diskussionen anstoßen über strittige Zukunftsfragen aus Wissenschaft, Politik und Bildung. Externe Journalisten und Autoren kommen in jeder Ausgabe zu Wort. Angelika Hillmer, Wissenschaftsredakteurin beim "Hamburger Abendblatt", fordert diesmal die Wissenschaft zu mehr Mut zur Konfrontation in der Klimadebatte auf.
Das Magazin ist im Druck und als ePaper erhältlich und kann kostenlos im Abo bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Helmholtz-Gemeinschaft unter
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Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).
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Datum: 12.11.2013 - 12:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 979027
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In diesen drei Entwicklungen sieht die Helmholtz-Gemeinschaft bedeutendes Potenzial für eine erfolgreiche wirtschaftliche Verwertung und einen hohen gesellschaftlichen Nutzen.
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