Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur EKD-Synode:
(ots) - Nicht nur eine frommere, sondern eine
lutherischere EKD hatte sich Günther Beckstein gewünscht. Doch
Letzteres will sie partout nicht sein. Im Gegenteil: Da, wo die Union
der Evangelischen Kirchen mit den Reformierten mehr Einheitlichkeit
fordern, stemmt sich die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche
Deutschlands meist dagegen - alles eine Bekenntnisfrage. Da wundert
es nicht, wenn die Synode einen wie Beckstein als Präses durchfallen
lässt, auch wenn der CSU-Politiker zuvor gut mit der grünen
Amtsvorgängerin Katrin Göring-Eckardt auskam. Das leidenschaftliche
Plädoyer gegen eine Theologie der Energiesparlampe und das neue
EKD-Familienleitbild hat die alten Gräben nur wieder offenbar werden
lassen. Einen Gefallen haben sich indes beide Seiten nicht getan.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.11.2013 - 18:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 978615
Anzahl Zeichen: 992
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...