Rheinische Post: Essener Entsorger-Skandal: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen aus
(ots) - Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen im
Skandal um die Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) ausgeweitet. "Wir
ermitteln jetzt auch gegen den ehemaligen Essener SPD-Ratsherren
Harald Hoppensack wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Untreue",
sagte eine Sprecherin der Essener Staatsanwaltschaft der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
Hoppensack soll von der EBE im vergangenen Jahr ein Beraterhonorar in
sechsstelliger Höhe erhalten haben. Die Ermittlungen wegen des
Verdachts auf Untreue gegen Klaus Kunze, der Ende September vom
Posten als Geschäftsführer der EBE zurückgetreten ist, dauern an.
Kunze soll diverse Kommunalpolitiker und Betriebsräte begünstigt
haben.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.11.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 974322
Anzahl Zeichen: 911
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Essener Entsorger-Skandal: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...