Mitteldeutsche Zeitung: zum Phantomtor
(ots) - Knackpunkt des Urteils: Tatsachen-Entscheidungen
sind nicht revidierbar. Sie stehen wie in Stein gemeißelt, weil es
der Fußball-Weltverband so festgelegt hat. Wer dagegen verstößt,
bekommt die Macht der Fifa zu spüren. Als 1994 der DFB ein
Phantom-Tor von Bayern-Profi Thomas Helmer annullierte und auf
Wiederholungsspiel entschied, drohte die Fifa mit Sperren für
deutsche Klubs. Nichts hat sich seitdem geändert. Also fürchtete der
DFB feige die Konfrontation, urteilte im Sinne der Hüter
antiquierter Regeln und im Wissen, die Fairness zu foulen. Aber der
DFB ist gefordert. Er sollte die inzwischen erlaubte
Torlinientechnik so schnell wie möglich in Bundesliga-Stadien zur
Pflicht erklären. Sie schafft reguläre Tatsachen. Phantom-Tore
braucht niemand.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 28.10.2013 - 18:53 Uhr
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