Mitteldeutsche Zeitung: zu Abhöraffäre
(ots) - Natürlich stimmt es, dass auch europäische
Regierungen in befreundeten Ländern spionieren. Und genauso ist es
richtig, dass die Europäer seit jeher wissen, dass die
US-Geheimdienste in Europa aktiv sind. Aber die ungeheure finanzielle
und technologische Überlegenheit der amerikanischen Dienste macht
dies zu allem anderen als einem Spiel unter Gleichen. Mehr noch als
der Drohnenkrieg ist die NSA-Affäre Gift für die transatlantischen
Beziehungen - ein starkes, lange wirkendes Gift, das das Gefühl der
Zusammengehörigkeit und der inneren Verbundenheit zerstört.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.10.2013 - 17:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 969499
Anzahl Zeichen: 755
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...