Mitteldeutsche Zeitung: NSA-Affäre
Ex-BND-Chef Wieck: Ausspionieren von Verbündeten ist ein Schuss ins eigene Knie
(ots) - Der ehemalige Präsident des
Bundesnachrichtendienstes, Hans-Georg Wieck, hat mögliche
Abhörmaßnahmen der USA gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU)
kritisiert. "Man spioniert nicht gegen den Verbündeten; denn man
braucht nicht gegen den Verbündeten zu spionieren, weil er ja kein
Risiko ist", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Wenn Verbündete es trotzdem tun, dann ist
das ein Schuss ins eigene Knie. Denn sie tragen in zweierlei Hinsicht
Verantwortung: für das Ansehen, das sie selbst verlieren, und die
Schwierigkeiten des Verbündeten in seinem Land." Abhörmaßnahmen gegen
Verbündete brächten nichts, betonte Wieck - "nur Schaden".
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.10.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 968611
Anzahl Zeichen: 889
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: NSA-Affäre
Ex-BND-Chef Wieck: Ausspionieren von Verbündeten ist ein Schuss ins eigene Knie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...