Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzneutralität
(ots) - Regelmäßig kommt der Vorwurf, spezielle Dienste wie
Entertain, das Internetfernsehen der Telekom, bedeuteten den Einstieg
in ein Zwei-Klassen-Internet und das Ende der Netzneutralität, weil
sich andere große Konzerne mit immer mehr Bezahl-Spezialdiensten
antreten würden. Sollen sie doch. Ein Bezahl-Youtube würde merklich
an Reichweite verlieren. Die Differenzierung der Internetdienste
bringt neue Geschäftsmodelle, kann den Wettbewerb fördern.
Gleichzeitig muss aber ein Internetbasisdienst mit ausreichender
Bandbreite garantiert sein. Das ist der Humus für Start-up-Projekte,
die nur überleben können, wenn sie ihre Produkte zunächst kostenlos
im Netz anbieten. Die EU trägt dem Rechnung mit ihrem
Verordnungsentwurf für den Telekommarkt. Es gibt noch viel zu
klären, aber ein Anfang ist gemacht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 12.09.2013 - 19:49 Uhr
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