Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien
(ots) - Plötzlich schlägt wieder die Stunde der Diplomatie:
Ein Eingreifen der USA in den syrischen Bürgerkrieg kann womöglich
doch noch abgewendet werden. Die Russen sind wieder mit an Bord und
können sogar die Urheberschaft für die jüngste Initiative
beanspruchen. Das syrische Regime kann sein Gesicht wahren und
vielleicht amerikanischem Raketenbeschuss entgehen. US-Präsident
Barack Obama kommt eventuell um einen unpopulären Militärschlag
herum, den er selbst mit großem Widerwillen plant. In einem
TV-Interview am Montagabend räumte Obama ein, dass er beim
G-20-Gipfel in Sankt Petersburg mit Russlands Präsident Wladimir
Putin bereits die Möglichkeit erörtert habe, die syrischen
Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen. Das, was
gerade vonstatten geht, scheint also keine Abfolge von Pannen und
politischen Winkelzügen zu sein.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 10.09.2013 - 19:10 Uhr
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