Rheinische Post: Polenz: Putin macht mit Giftgastätern gemeinsame Sache
(ots) - CDU-Außenexperte Ruprecht Polenz hat das
Vorgehen von Russlands Präsident Wladimir Putin in der Syrien-Krise
scharf kritisiert. "Beweise fordern und Untersuchungen verhindern -
das heißt mit den Tätern gemeinsame Sache machen", sagte der
Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Bisher
habe Putin verhindert, dass die UN-Inspektoren auch untersuchen
durften, wer für den Giftgas-Einsatz verantwortlich war. Wenn Putin
nun im Falle unmissverständlicher Beweise für die Täterschaft des
Assad-Regimes "ernsthaft und entschlossen durchgreifen" wolle, müsse
er zumindest zustimmen, dass der Internationale Strafgerichtshof vom
UN-Sicherheitsrat mit der Ermittlung der Täter beauftragt werde.
"Außerdem muss sich Putin dafür einsetzen, dass die Täter in den Haag
vor Gericht gestellt werden", forderte Polenz.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 939586
Anzahl Zeichen: 1117
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...