Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Balda
(ots) - Der Machtkampf bei Balda wird zur
Schlammschlacht. Großaktionär Thomas van Aubel hat den Zeitpunkt
seiner Strafanzeige gegen seinen Widersacher Michael Naschke offenbar
mit Kalkül gewählt. Kurz vor der Aktionärsversammlung will er
Stimmung gegen den amtierenden Aufsichtsratschef machen. Van Aubel
selbst ist gereizt. Er dürfte die Schlappe vom 18. Juli noch nicht
verwunden haben. An jenem Tag wollte er schon einmal die Macht an
sich reißen, scheiterte aber an Naschkes Schachzug, der die
Versammlung aufgrund eines Formfehlers für nicht beschlussfähig
erklärte. So geht das Tauziehen zweier Juristen in eine neue Runde.
Es ist Gift für einen Konzern, der gerade bemüht ist, sich neue
Kunden und neue Märkte zu erschließen. Bei Balda muss endlich wieder
Ruhe einkehren. Dazu sind Kompromisse unabdingbar.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2013 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 937123
Anzahl Zeichen: 1041
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...