Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahn
(ots) - Es könnte in der Pannen-Statistik der Deutschen Bahn
fast als Kleinigkeit verbucht werden: Ein völlig überfüllter ICE -
der statt mit zwei nur mit einem Zugteil auf den Weg geschickt wurde
- musste in Frankfurt geräumt werden. Man fürchtete um die
Gesundheit der Fahrgäste. Der Zwischenfall macht einmal mehr
deutlich, woran die Bahn leidet: Die unter dem ehemaligen Bahnchef
Hartmut Mehdorn vorangetriebenen Bemühungen, den Konzern durch
extreme Sparprogramme fit für den Börsengang zu machen, haben dazu
geführt, dass der Betrieb nur noch unter Kraftanstrengungen
aufrecht erhalten werden kann. Und manchmal eben nicht mehr, weil
nirgendwo ein ICE-Ersatzzug aufzutreiben ist oder ein Bahnknoten wie
in Mainz wegen urlaubender und kranker Fahrdienstleiter kollabiert.
Die Bahn ist ein Konzern, der effizient geführt werden muss.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.09.2013 - 18:44 Uhr
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