Mitteldeutsche Zeitung: zu Erneuerbare Energien
(ots) - Die neuen Länder sind Vorreiter bei den erneuerbaren
Energien. Die Kosten für die Produktion von Wind- und Sonnenstrom
werden bundesweit von den Stromverbrauchern getragen. Den teuren
Ausbau der Stromnetze im Osten müssen die hiesigen Kunden
allerdings alleine tragen. Dadurch kostet der Strom bis zu ein Cent
mehr pro Kilowattstunde. Für private Haushalte ist diese zusätzliche
Belastung überschaubar. Weh tut sie Industriebetrieben etwa in der
Chemie, deren Strombedarf mitunter so hoch wie der einer Großstadt
ist. Die Unternehmen fallen im internationalen Wettbewerb zurück,
Investitionen bleiben aus. Das Problem ist seit Jahren bekannt.
Gelöst wurde es nicht, denn Konzerne in den alten Ländern haben kein
Interesse, höhere Netzentgelte zu zahlen. Dem Osten fehlt die
Lobby.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.08.2013 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 934481
Anzahl Zeichen: 1009
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...