Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien
(ots) - Der Chemiewaffeneinsatz in Syrien steht sicherlich
außer Zweifel, der tatsächliche Urheber indes noch nicht. Und noch
ist ein UN-Team auf Spurensuche. Was die USA aber nicht daran
hindert, einen Militärschlag gegen Syrien zu planen. Um Präsident
Baschar al-Assad zu bestrafen, nicht aber, um ihn zu stürzen, wie es
hieß. Die moralische Kategorie der Strafe aber bringt diesen
Konflikt seiner Lösung nicht näher. Beginnt die Militäraktion, setzen
sich die USA unter Druck, sie bis zum Sturz Assads durchzuführen.
Denn ohne entscheidende militärische Schwächung des Regimes ist
dessen Sturz nicht möglich. Die Rebellen allein werden das nicht
schaffen. Was droht, ist ein weiteres Blutvergießen und eine
gefährliche Stärkung islamistischer Kräfte innerhalb der Rebellen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 28.08.2013 - 19:13 Uhr
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