Mitteldeutsche Zeitung: zu "Made in Germany"
(ots) - Tatsächlich ist es den Kämpfern für diese Marke
nämlich nie gelungen, die Ursprungsbezeichnung mit vernünftigen
Kriterien so zu unterlegen, dass daraus ein Qualitätslabel werden
konnte. In Zeiten, in denen Bio-oder Fair-Trade-Siegel entstanden,
haben die Deutschen geschlafen. Sonst stünde "Made in Germany"
vielleicht heute für einen hohen Anteil hierzulande hergestellter
Bauteile, soziale Arbeitsbedingungen, deutsche Jobs und Löhne. All
das ist nicht der Fall. Der gute Ruf deutscher Waren wird durch
etwas ganz anderes begründet: Planung, Entwurf, Verarbeitung. Das
"Made in" als Ursprungsbezeichnung hat sich überlebt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2013 - 19:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 932860
Anzahl Zeichen: 829
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...