Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zuÄgypten und die Folgen
(ots) - Wenn eine Armee gegen intolerante
Religionsanhänger kämpft, haben Demokratie und Menschenrechte kaum
eine Chance. Das gilt derzeit in Ägypten, wo sich Soldaten und
Islamisten gegenseitig umbringen. Und das galt zu anderen Zeiten zum
Beispiel in der Türkei, in Algerien, Syrien, Pakistan, der
indonesischen Provinz Aceh und sogar im Irak. Und schon demnächst
könnte es wieder in Afghanistan, Pakistan und Bangladesch heißen: Wer
nicht für mich ist, ist gegen mich und verdient - Menschenrechte hin,
Menschenrechte her - die schlimmste Behandlung. Der Westen tut sich
so schwer, weil er in der Vergangenheit das Spiel mitmachte.
Diktatoren wurden unterstützt aus Angst, das Land könnte an andere
fallen - Moskau, Al Kaida. In der islamischen Welt wird dies so
ausgelegt, als predige der Westen nur den Feinden. Bei seinen
Freunden verschließe er die Augen. Dabei setzen die Gegner auf ihre
große Zahl. Wir sind doch gewählt, heißt es. Als ob parlamentarische
Mehrheiten alles rechtfertigten! Sie können schlimmsten Verbrechen
den Weg öffnen. Deutsche wissen das aus der eigenen Geschichte.
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Andreas Kolesch
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Datum: 23.08.2013 - 20:05 Uhr
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