Mitteldeutsche Zeitung: zu Gibraltar
(ots) - 56 Jahre nach Gründung der Gemeinschaft gebärden
sich zwei Regierungen, als habe es die Versprechungen, Konflikte für
alle Zeit friedlich und am runden Tisch zu lösen, nie gegeben. Der
Tabubruch hat natürlich innenpolitische Gründe. Spaniens Regierung
steht mit dem Rücken zur Wand. Ökonomisch kommt das Land trotz
rigider Sparpolitik nicht wirklich aus dem Tief. Politisch hat
Premier Mariano Rajoy mit einem fulminanten Bestechungs- und
Schwarzgeld-Skandal zu kämpfen. Da scheint Ablenkung ein willkommenes
Instrument zu sein, zumal wenn es um ein Nationalsymbol geht. Dabei
kann sich Madrid höchstens ein paar Wochen Luft verschaffen. Dass es
am Ende klein beigeben muss, ist sicher. Gleich zwei Mal haben die
Bewohner Gibraltars in der letzten Jahrzehnten klar gemacht, wohin
sie gehören wollen. Spanien war es nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.08.2013 - 16:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 929768
Anzahl Zeichen: 1040
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...