Mitteldeutsche Zeitung: zur Pflege
(ots) - Man hat jahrelang um Nachbesserungen des Pflege-Tüv
gerungen, um nun doch nur kosmetische Korrekturen vorzulegen. Im
entscheidenden Punkt, nämlich dem bisher möglichen Notenausgleich
zwischen läppischen und lebensnotwendigen Leistungen, ändert sich
nichts. Damit können, überspitzt gesagt, die Pflegebedürftigen
verhungern, wenn nur der Speiseplan hübsch aushängt wird, und heraus
kommt immer noch die Note Drei fürs Pflegeheim. Dass sich die Kassen,
die schärfere Kriterien befürwortet hatten, nicht durchsetzen
konnten, liegt in der Natur der Sache. Es fehlt an Druckmitteln.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 13.08.2013 - 18:09 Uhr
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