Mitteldeutsche Zeitung: Drohnen-Affäre
Chef des Bundeswehrverbandes gegen Rücktritt des Ministers
(ots) - Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes,
Ulrich Kirsch, hat sich gegen einen Rücktritt von
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wegen der
Drohnen-Affäre ausgesprochen. "Ich bin gegen einen Rücktritt", sagte
er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online-Ausgabe). "Wir haben noch zwei Monate bis zur Wahl. Und es
gibt noch viele Probleme. Diese Probleme müssen jene Leute lösen, die
Verantwortung tragen." Ohnehin sei de Maizière der dritte Minister in
fünf Jahren; das seien zu viele Wechsel. Kirsch fügte hinzu: "Die
durch den Ausfall des Euro Hawk entstandene Fähigkeitslücke muss
geschlossen werden - wenn nicht durch ein unbemanntes, dann durch ein
bemanntes System. Wir brauchen etwas."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.08.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 920195
Anzahl Zeichen: 947
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Drohnen-Affäre
Chef des Bundeswehrverbandes gegen Rücktritt des Ministers"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...