Mitteldeutsche Zeitung: zu Geringverdienern
(ots) - Es gibt in Europa Länder wie Dänemark oder Schweden,
die eine hohe Beschäftigungsquote haben - und relativ wenige
Geringverdiener. Jedes Land kann also selbst entscheiden, mit welcher
Strategie es Jobs schafft. Wachstum ist wichtig, klar. Aber auch die
Politik kann dazu beitragen, dass die Lohnkluft wieder geringer wird
- wenn sie das will. Mit einem einheitlichen Mindestlohn etwa, der
ohne Jobverluste machbar ist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.07.2013 - 19:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 916188
Anzahl Zeichen: 595
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...