Rheinische Post: Niebel verlangt weiteren Dialog mit USAüber Datenspionage
(ots) - Nach Ansicht von Bundesentwicklungsminister
Dirk Niebel (FDP) sind nach dem Besuch von Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich (CSU) in Washington weitere Gespräche der
Bundesregierung mit den USA über das Ausmaß der Datenspionage
notwendig. "Die Reise kann nur der Anfang des Dialogs mit unseren
amerikanischen Freunden über die Balance zwischen Freiheit und
Sicherheit sein", sagte Niebel der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). Inwiefern ein neues Abkommen mit
den USA nötig sei, müsse juristisch geprüft werden. "Recht und Gesetz
in Deutschland müssen jedenfalls eingehalten werden - auch von
ausländischen Organisationen", so Niebel.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.07.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 909114
Anzahl Zeichen: 874
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Niebel verlangt weiteren Dialog mit USAüber Datenspionage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...