Rheinische Post: RAG-Stiftung erwägt Darlehen für ThyssenKrupp
(ots) - In der RAG-Stiftung gibt es Bedenken gegen
einen direkten Einstieg bei ThyssenKrupp. Wie die Rheinische Post
unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Kreise der
Landesregierung berichtet (Freitagausgabe), bereitet die Stiftung
sich deshalb auf ein anderes Szenario vor. Sollte die Krupp-Stiftung
oder der Konzern die RAG-Stiftung um Hilfe bitten, könne diese unter
Umständen ein millionenschweres Darlehen gewähren, heißt es in
Düsseldorf. Als Sicherheit soll die Krupp-Stiftung Teile ihrer
ThyssenKrupp-Aktien bei der RAG-Stiftung verpfänden. Auf diesem Weg
soll die RAG-Stiftung einen Verstoß gegen das Gebot einer möglichst
sicheren Geldanlage vermeiden, das in der Satzung der RAG-Stiftung
festgeschrieben ist.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 908159
Anzahl Zeichen: 928
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...