Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparen in Sachsen-Anhalt
(ots) - Der Protest zehntausender Menschen in Sachsen-Anhalt
hat seine Wirkung nicht verfehlt. Nachdem Ministerpräsident Reiner
Haseloff von den willkürlichen Kürzungen im Hochschulbereich
abgewichen ist, hat gestern nun auch der Landtag ganz offiziell
festgeschrieben, dass kein Uniklinikum geschlossen und die Zahl der
Studenten nicht reduziert wird. Ein guter Tag für die Hochschulen und
Universitäten. Der Beschluss bringt erst einmal Sicherheit, um in
Ruhe in den kommenden Monaten gemeinsam über die Struktur der
Hochschul- und Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Wohlgemerkt -
gemeinsam.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2013 - 19:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 907271
Anzahl Zeichen: 795
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...