Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt
Bullerjahn: Ich spare das Land nicht zu Tode
(ots) - Finanzminister Jens Bullerjahn bekräftigt, am
Sparkurs festhalten zu wollen. Er wolle gestalten und wehre sich
gegen den Vorwurf, das Land zu Tode sparen zu wollen, sagte
Bullerjahn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwoch-Ausgabe). "Ich nehme ausdrücklich für mich in Anspruch,
dass ich einer der Finanzminister in Deutschland bin, der gestaltet",
sagte der SPD-Politiker. "Wir geben sehr viel Geld für die
Kinderbetreuung aus, weil wir für die Zukunft planen. Und unsere
Entschuldungsprogramme für die Kommunen sind bundesweit ebenso
einmalig wie unser Programm zur Sanierung aller bestandsfähigen Kitas
und Schulen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 906490
Anzahl Zeichen: 848
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt
Bullerjahn: Ich spare das Land nicht zu Tode"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...