Mitteldeutsche Zeitung: zur Befreiung von der EEG-Umlage
(ots) - Die Zeche tragen die kleinen Stromverbraucher.
Ursprünglich galten die Ausnahmen nur für energieintensive
Unternehmen etwa aus der Chemie, um deren internationale
Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden. Die Gefahr der Abwanderung
ist real. Dass nun auch Kiesgruben und Futtermittelfirmen befreit
werden, hat eher etwas mit geschickter Lobby-Arbeit zu tun. Nun die
zusätzlichen Ausnahmen wieder zu kassieren, reicht nicht aus.
Altmaier ist daher verbal wieder vorgeprescht. Nun will er die
EEG-Umlage "einfrieren", damit die Energiekosten nicht steigen. Die
Finanzierung ist allerdings offen. Altmaier bleibt daher ein
Ankündigungsminister.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.07.2013 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 905640
Anzahl Zeichen: 860
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...