PresseKat - DB Station muss Preisbildung für Potsdam und Cottbus transparent machen

DB Station muss Preisbildung für Potsdam und Cottbus transparent machen

ID: 905607

DB Station muss Preisbildung für Potsdam und Cottbus transparent machen

(pressrelations) -
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag kritisiert die Preispolitik der DB Station Service. Anlass ist ein Zeitungsbericht, dass die Bahntochter die Halteentgelte für die brandenburgischen Hauptbahnhöfe Potsdam und Cottbus im Vergleich zum vergangenen Jahr um 60 Prozent erhöht hat. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende MARIE LUISE VON HALEM fordert den Konzern auf, seine Preisbildung für einzelne Stationen transparent zu machen. Der Bahnverkehr müsse in Brandenburg attraktiv bleiben und dürfe sich deshalb nicht unverhältnismäßig verteuern.

"Die hohen Stationsentgelte für die Hauptbahnhöfe Potsdam und Cottbus im Vergleich zu Berliner Bahnhöfen sind nicht nachvollziehbar", sagt die Abgeordnete, "Die Bahntochter muss darlegen, wie es zu dieser starken Erhöhung der Stationspreise für Potsdam und Cottbus gekommen ist. Nur so kann sie dem Slogan gerecht werden, mit dem sie ihr neues Stationspreissystem bewirbt - ?transparent, übersichtlich und stabil?. Der Bahnverkehr muss attraktiv bleiben. Die Kosten spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die DB Station Service verweist auf die geringe Zahl der Zughalte an den Hauptbahnhöfen Potsdam und Cottbus im Vergleich zu Berliner Stationen. Das überzeugt mich nicht. Wo genau liegen die preistreibenden Faktoren für diese wichtigen Bahnhöfe des Landes im neuen System der DB Station Service? Hier fehlt bisher Transparenz. Sollte die Deutsche Bahn mit ihrer Entscheidung, Potsdam vom Fernverkehr abzukoppeln, am Ende selbst ein Auslöser für die Preistreiberei sein?"

Nach einem Zeitungsbericht hat die DB Station Service die Halteentgelte für die Hauptbahnhöfe Potsdam und Cottbus im Vergleich zum vergangenen Jahr um 60 Prozent erhöht. Sie sind damit zu den teuersten Stationen in Deutschland geworden. Laut Zeitungsbericht vermuten Verkehrsexperten, dass damit die ausbleibenden Einnahmen des Flughafenbahnhofs BER in Schönefeld kompensiert werden sollen.






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Datum: 08.07.2013 - 18:01 Uhr
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