Mitteldeutsche Zeitung: zur Spionageaffäre
(ots) - Tatsächlich befindet sich jede Bundesregierung in
einem strategischen Dilemma, weil sie die Datenüberwachung ablehnen
mag, zugleich aber jede Information gern nimmt, die die
US-Geheimdienste ihr über angebliche Terrorplots liefern. Hiesige
Sicherheitsdienste fragen natürlich nie nach, auf welchem Wege die
USA an diese Informationen gelangt sind. Deutschland genießt die
Früchte des globalen Überwachungswahns der USA, ohne sich allzu viel
Gedanken darüber zu machen, was Washington für die Beschaffung dieser
Daten unternimmt. Obama verfolgt eine knallharte Interessenspolitik.
Er orientiert sich längst nicht mehr nur an den Folgen der
Terroranschläge vom 11. September, sondern nimmt immer stärker auch
die wirtschaftlichen Interessen der USA in den Blick. Und die
Bundesrepublik ist damit ein wirtschaftlicher Konkurrent.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.07.2013 - 19:00 Uhr
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